Die 444 Quadratkilometer große Antillen-Insel Curaçao ist einer der vier autonomen Gliedstaaten des Königreichs der Niederlande.

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Resort auf Curaçao


Die Insel besitzt mit dem Antillen-Gulden eine eigene Währung und zudem eine Nationalhymne. Curaçao wird wie Aruba und Bonaire den ABC-Inseln zugerechnet. Die Inselhauptstadt ist Willemstad. Die quirlige, attraktive und sehr saubere Stadt wirkt auf Besucher wie ein karibisches „Holland en miniature“. Bauten im Curaçao-Barockstil, Klappbrücken und Märkte erinnern an das Mutterland. Nur die Palette farbenfroher Häuser und die karibische Sonne unterscheiden die karibische Idylle vom Stammland.

Holländisch ist die offizielle Amtssprache: Einheimische sprechen überwiegend die kreolische Mischsprache Papiamento. Die Inselbewohner sind bekannt für ihre Höflichkeit und Gastfreundschaft. Das Wort „Danki!“, das übersetzt "Dankeschön" bedeutet, zählt zu den am meisten verwendeten Wörtern im täglichen Sprachgebrauch.

 

Curaçao – Paradies für Wassersportler

Zu den auf Curaçao praktizierten Wassersportarten zählen neben Schnorcheln und Tauchen auch Bootsfahren, Jet Ski, Wasserski, Wake Boarding sowie Kayaking. Die Unterwasserwelt rund um die Karibikinsel wurde bereits vor mehr als 20 Jahren unter Naturschutz gestellt. Die einzigartige Unterwasserwelt, ihr Fischreichtum und ihre Artenvielfalt sind unbedingt schützenswert. Wissenschaftler bezeichnen die teilweise noch nicht erforschte Lebenszone im Meer vor Curacao als „Schattenzone“.

Zusammen mit den Nachbarinseln Aruba und Bonaire ist Curaçao Teil eines weltbekannten Tauchgebietes. Neben Weich- und Steinkorallen können Taucher und Schnorchler bei ihren Tauchgängen Haie, Rochen, Barrakudas, Seepferdchen und Meeresschildkröten beobachten. Vor Curaçaos Küste liegen auch einige einfach zugängliche Schiffswracks, darunter das vor 30 Jahren gesunkene „Tugboat“. Das in Küstennähe fünf Meter unter der Wasseroberfläche liegende Wrack ist auch für Taucher ohne Taucherfahrung und für Schnorchler gut erreichbar.

 

Curaçao – Produktionsstandort, Touristenzentrum und Finanzplatz

Im Jahr 1634 wurde Curaçao zum Zentrum des karibischen Sklavenhandels. Das schlechte Geschäftsmodell währte über 200 Jahre. Erst mit der Abschaffung der Sklaverei im Jahr 1863 endete der Sklavenhandel und den Plantagen gingen in der Folge die Arbeitskräfte aus. Neue Wirtschaftszweige mussten gefunden und entwickelt werden. Erdöl war einer der Schlüssel zum Erfolg. Seit Anfang der 1920er Jahre wird venezolanisches Rohöl auf Curaçao verarbeitet.

Eine weitere bedeutende Einnahmequelle ist der Tourismus. Jährlich besuchen mehrere Hunderttausend Touristen die Karibikinsel CuraçaoCuraçao und deren Hauptstadt Willemstad. Viele der Besucher kommen mit Kreuzfahrtschiffen. Ausländischen Touristen stehen rund um Willemstad zahlreiche ATM Automaten zur Abhebung von Bargeld zur Verfügung. Die Beträge werden von den Maschinen wahlweise in US-Dollar oder in Antillen-Gulden ausgezahlt.

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Cillemstad auf Curaçao - Penha Haus


Curaçao – maßgebend bei Online-Glücksspielen

Curaçao gilt als Steuerparadies: Bei Steueroasen dürfen Offshore-Banken ebenso wenig wie Spielbanken und Online-Casinos fehlen. In Willemstad agieren allein neun von zwölf Spielcasinos auf der Insel. Im Bereich der Online-Casinos ist die Karibikinsel seit 1996 aktiv. Curaçao zählt zu den Ländern, in denen Online-Glücksspiele seit Langem reguliert sind. Nach Einschätzung von Experten besitzen zahlreiche Glücksspiel-Anbieter eine Curaçao-Lizenz, und viele Unternehmen steuern ihre Online Gaming-Aktivitäten von Curaçao aus. Lizenzierte Online Casinos mit guten Bewertungen, umfangreichen Spieleangeboten und Bonusprogrammen finden sich hier auf onlinecasinos-schweiz.com.

Experten zufolge sind die von Curaçao aus angebotenen Lösungen juristisch einwandfrei. Sie entsprechen den Anforderungen internationaler Casinobetreiber. Eine in Curacao beantragte Lizenz schließt die Sicherheit von Betreibern, Software- und Service-Anbietern ein. Die Curaçao eGaming-Lizenzen unterliegen einer regelmäßigen Kontrolle durch die örtliche Regulierungsbehörde. Nach Expertenmeinung zählen die vom Curaçao Gaming Control Board ausgegebenen Konzessionen zu den am meisten verbreiteten Spiellizenzen in virtuellen Spielhallen. Eine Casino-Lizenz setzt voraus, dass die Geldmittel des Casinobetreibers, die ordnungsgemäße Arbeitsweise der Zufallsgeneratoren und die Auszahlung der Gewinne überwacht werden. Da es auf dem Casino-Markt immer noch Casinos gibt, die ohne Lizenz in einer Grauzone operieren, sollten Spieler bei der Auswahl eines Online-Casinos auf das Vorhandensein einer gültigen Lizenz achten.


Autor: Karl W. P. Beyer